Weiter unkontrolliert steigende
Energiekosten müssen nicht sein.
Pellets sind schon viele Jahre
deutlich günstiger als Erdgas oder
Heizöl.
Mit Pellets heizen Sie mit einem
schnell nachwachsenden Energie-
träger krisenunabhängig und CO2 -
neutral.
Holzpellets sind aktuell ~ 40 - 50 %
günstiger als z.B. Heizöl.
Steigen auch Sie jetzt um - die Zeit
ist reif dafür !
Energiekosten im Vergleich
Wie entwickeln sich die Energiekosten ?
Energie die ständig nach wächst
Alleine in Österreich wächst alle 40
Sekunden soviel Holz nach, dass
daraus z.B. ein ganzes Holzhaus
gebaut werden kann.
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Holzpellets annähernd 45 % günstiger als Heizöl
Pelletpreis unbeeindruckt von steigenden Kosten für Öl und Gas !
Besitzer einer Holzpelletheizung müssen auch zu Beginn der kalten Jahreszeit nicht mit Preissprüngen rechnen.
Im Gegensatz zu den aktuell rapide ansteigenden Preisen für fossile Energie befindet sich der Pelletpreis auf
einem stabil niedrigen Niveau.
Auch 2012 wirken sich die labilen internationalen Energiemärkte nicht auf den Preis für Holzpellets in
Deutschland aus. Im Gegensatz zu den aktuell steigenden fossilen Energiepreisen hält sich der Pelletpreis im
Winter 2011/2012 auf einem stabil niedrigen Niveau.
Holzpellets sind seit Jahren deutlich günstiger als fossile Energieträger. Da es durchgängig ein hohes
Holzangebot für die Pelletproduktion gibt, sind die Preise für Holzpellets im Winter 2011/2012 nicht wesentlich
teurer als im Sommer. Daher können Heizungsbetreiber auch in der kalten Jahreszeit ruhigen Gewissens
Holzpellets bestellen, so der aktuelle Verbraucherhinweis des DEPV.
Quelle: DEPV vom 17.01.12.
Sichere Brennstoffversorgung
Die Versorgung mit Holzpellets ist für
die kommenden kalten Monate bun-
desweit gesichert. Damit sind Pellets
in puncto Preis und Verfügbarkeit ein
Musterbeispiel für einen verlässlichen
und konstanten Energieträger.
Quelle: DEPV vom 28.11.11.
Holzpellets seit 10 Jahren verlässlich im Preis
DEPV-Index Dezember und Preisentwicklung 2002-2011
Besitzer von Pelletheizungen konnten
auch dieses Jahr auf die Verläss-
lichkeit des Pelletpreises zählen. Der
vom Deutschen Energieholz- und Pellet-
Verband veröffentlichte Durchschnitts-
preis für 2011 betrug 233,26 €/t.
Auch über die letzten zehn Jahre
gesehen weisen Holzpellets eine
durchgängig konstante Entwicklung auf.
Die jährliche Preissteigerungsrate von
2002 bis 2011 betrug nur 3,1 Prozent.
Eine Familie, die sich im Januar 2002
eine Pelletheizung anschaffte, hat
innerhalb von zehn Jahren ca. 6.250 €
an Betriebskosten und 98.000 kg CO2
gegenüber einer Ölheizung eingespart.
Der DEPV-Index von Holzpellets für Dezember beträgt 236,42 €/t. Für das Jahr 2011 ergibt sich ein
Durchschnittspreis von 233,26 €/t und damit gegenüber den Vorjahren (2010: 225 €/t, 2009: 223 €/t) nur eine
sehr geringe Preissteigerung. „Pellets sind die preisgünstigste und verlässlichste Wärmequelle zur
Gebäudeheizung. Verbraucher, die einen berechenbaren und klimaschonenden Energieträger suchen,
dessen Preisbildung frei von Spekulationseinflüssen ist, sollten sich für Pellets beim Heizungstausch
entschließen“, sagte der geschäftsführende DEPV-Vorsitzende Martin Bentele.
In den letzten zehn Jahren ist Konstanz das vorrangige Merkmal beim Pelletpreis. Die jährliche
Steigerungsrate betrug von 2002 bis 2011 3,1 Prozent, gegenüber einer durchschnittlichen Steigerung pro Jahr
von 9,5 Prozent bei Heizöl. „Der Vorwurf, der Pelletpreis richtet sich am Ölpreis aus, lässt sich statistisch klar
widerlegen“, betont Bentele. Tatsächlich habe sich der Pelletpreis in der letzten Dekade häufiger gegenläufig
zum Ölpreis verhalten. Holzpellets sind ein heimischer Energieträger, der aus Holzspänen gepresst wird.
Aufgrund der hohen Holzvorräte und großen Sägewerksdichte in Deutschland hat sich die Verfügbarkeit von
heimischen Holzpellets in den letzten zehn Jahren kontinuierlich verbessert und ist heute sehr gut. Eine weitere,
deutliche Steigerung des Einsatzes der Holzpresslinge ist möglich. In Deutschland werden nach DEPV-
Schätzungen mit rund zwei Mio. Tonnen dieses Jahr – nach 2010 – europaweit die meisten Pellets produziert.
Pelletheizungen werden in Deutschland seit Beginn dieses Jahrtausends in nennenswertem Umfang eingebaut.
Eine Familie, die sich im Januar 2002 eine Pelletheizung angeschafft hat, kann nach zehn Jahren Betrieb auf
eine rentable Investition zurückblicken.
Quelle: DEPV vom 19.12.11.
Genormter Brennstoff ENplus A1
Holzpellets werden aus getrock-
netem, naturbelassenem Restholz
(Sägemehl, Hobelspäne, Waldrest-
holz) mit einem Durchmesser von ca.
6-8 mm und einer Länge von 5 bis 45
mm hergestellt. Sie werden ohne Zu-
gabe von chemischen Bindemitteln
unter hohem Druck gepresst und
haben einen Heizwert von ca. 5 kWh
pro kg. Damit entspricht der Energie-
gehalt von einem Kilogramm Pellets
ungefähr dem von einem halben Liter
Heizöl.
Die Qualitätsanforderungen für den
genormten Brennstoff sind in der eu-
ropäischen Norm EN 14961- 2 fest-
gelegt. Die Werte der EU-Norm
werden von der neuen Zertifizierung
ENplus umgesetzt. Dieses neue
Siegel für Holzpellets kontrolliert die
gesamte Bereitstellungskette von der
Herstellung bis zur Anlieferung beim
Endkunden und bietet damit eine
hohe Qualitätssicherheit und umfass-
ende Transparenz. Mit strengeren
Grenzwerten als bisher sorgt das
Zertifikat für die Kontrolle und Kenn-
zeichnung von Premiumpellets.
Quelle: DEPV