Pelletheizungen & Solarthermie

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Warum mit einer Pelletheizung heizen?

Bereits seit mehr als 25 Jahren wird in Deutschland nennenswert mit dem umweltfreundlichen Brennstoff Pellets geheizt. Erfahrene Hersteller wie SOLARvent haben schon seit Ende der 1990er Jahre Erfahrung mit dieser Technik, so dass diese heute als ausgereift und effizient gilt. Pellets werden meist aus minderwertigem Holz oder Holzabfällen wie Sägemehl und Sägespänen gepresst (pelletiert) und sind etwa 2 bis 3 cm lang und 6 mm dick.

Pelletheizungen sind ähnlich komfortabel wie fossile Heizungen (Gas-/ und Heizöl). Eine Pelletheizung kann sich selbständig mit Brennstoff aus dem Lager versorgen, zünden, die Leistung an den Wärmebedarf im Haus anpassen und auch die Reinigung der Wärmetauscher und des Brenners automatisch erledigen. Lediglich die Asche muss ab und zu entfernt werden. Bei guten Anlagen ist das nur nach ca. 2.000 kg verbrannten Pellets notwendig. Durchschnittlich muss eine Pelletheizung nach ca. 6.000 kg, oder 1x jährlich gereinigt werden (Wartung). Diese kann bei SOLARvent in der Regel durch den Betreiber selbst vorgenommen werden.

Moderne Anlagen stehen übrigens in Bezug auf den Bedienkomfort einer Ölheizung nicht mehr nach – im Gegenteil, viele Anlagen sind heute sogar online fernbedienbar. Im Gegensatz zu umweltschädlichen Ölheizungen bedienen sich Pelletheizungen eines nachwachsenden, heimischen Rohstoffs und leisten somit einen hervorragenden Beitrag zum Klimaschutz.

SOLARvent-iQ-3-0-Pelletheizung

Vorteile

Eine moderne Pelletheizung erreicht sehr hohe Wirkungsgrade. Besonders wichtig und damit sinnvoll ist die Kombination mit einem Pufferspeicher (Fördervoraussetzung der BafA). Ist eine Pelletheizung erst einmal im Betrieb, dann sollte diese auch so lange wie möglich an bleiben, damit diese effizient, emissionsarm und energiesparend betrieben werden kann. Der Puffer verhindert, dass die Anlage zu häufig takten muss (Zündung | Heizen | Ausbrennen …). Mit einem durchschnittlichen Puffer und einem Leistungsmodulierenden Kessel kann so eine Zündhäufigkeit von nur 3 – 5x pro 24 Stunden erreicht werden. Ohne Puffer sind im schlimmsten Fall Zündraten von 30 bis 50x pro Tag keine Seltenheit. Das ist nicht gut für die Technik und auch nicht für die Umwelt.

Daher, unsere Empfehlung: Wenn Pelletheizung, dann immer in Kombination mit einem Pufferspeicher (mind. 30 Liter / kW Kesselleistung)

Warum lohnt sich eine Pelletheizung?

Eine Pelletheizung nutzt zur Wärmeerzeugung einen heimischen und vor allem nachwachsenden Rohstoff, der in der Anlage CO₂-neutral verbrannt wird. Kurze Transportwege vom Produzenten bis hin zum Verbraucher sichern eine sehr gute Klimabilanz und günstige und vor allem relativ stabile Preise. Pellets sind nicht an den Öl-, Gas- oder Strompreis gekoppelt und dadurch auch nicht von Weltkrisen oder politischen Entscheidungen aus dem Ausland abhängig.

Seit 01.01.2021 unterliegen fossile Energieträger wie Heizöl und Gas zusätzlich der CO₂ Steuer. Damit will man den Ausstoß von klimaschädlichen Treibhausgasen reduzieren.

Ein Beispiel zeigt, wie sich diese CO₂-Steuer auf die Heizkosten auswirken wird. Laut Umweltbundesamt verursacht eine Gasheizung pro Kilowattstunde 247 g CO₂ pro kWh. Legt man diesen Wert zu Grunde, dann liegen die CO₂-Emissionen bei einem Verbrauch von 30.000 Kilowattstunden im Jahr bei rund 7,41 Tonnen.

Heizöl hat laut dem Bundesamt einen CO₂ Ausstoß von 318 g CO₂ pro kWh. Demzufolge entsteht bei Heizöl bei gleichem Wärmebedarf ein noch deutlich höherer CO₂ Ausstoß von 9,54 Tonnen pro Jahr.

Die Energiekosten für Gas oder Heizöl werden seit dem 01. Januar 2021 durch die stetig ansteigende Steuer immer unattraktiver und der Preisvorteil zu Pellets immer besser. Pellets sind ein nahezu CO₂ neutraler*, nachwachsender Rohstoff, der das Klima nicht wesentlich belastet. Dieser unterliegt daher auch nicht der CO₂-Besteuerung für fossile Brennstoffe!*

Eine Glaskugel hat wohl niemand. Wie sich daher in Zukunft die Energiekosten der einzelnen Energieträger entwickeln – und auch deren Besteuerung – lässt sich heute nur schwer vorhersagen. Aber eines ist klar – die Energiewende im Keller ist energiepolitisch gewollt.

JahrPreis pro Tonne CO₂CO₂ Steuer bei 30.000 kWh Wärme aus GasCO₂ Steuer bei 30.000 kWh Wärme aus HeizölCO₂ Steuer bei 30.000 kWh Wärme aus Pellets
202125 €185,25 €238,50 €0 € *
202230 €222,30 €286,20 €0 € *
202335 €259,35 €333,90 €0 € *
202445 €333,45 €429,30 €0 € *
202555 €407,55 €524,70 €0 € *

Kann ich eine Pelletheizung selbst einbauen?

Ja selbstverständlich kannst Du unsere Pelletheizung selbst einbauen. Das machen bei SOLARvent sogar rund 98 % unserer Kunden. Damit das sehr unkompliziert und einfach möglich ist, haben wir für unsere Heimwerker einen Video-Selbstbauerkurs erstellt. Hier kannst Du Dir schon mal unseren Trailer dazu ansehen, um einen kleinen Einblick in unseren Kurs zu bekommen. Wusstest Du schon: Der Selbstbau mit SOLARvent ist weiterhin voll BafA förderfähig!

Was kostet eine Pelletheizung?

Für eine komplette Pelletheizung bestehend aus Pelletkessel, Schornstein, Pufferspeicher, Pelletlager, Saugsystem sowie Installationskosten muss man üblicherweise durchschnittlich mit Kosten zwischen 28.000 bis 30.000 € rechnen. Damit liegen die Investitionskosten deutlich über den Kosten für eine Heizung mit Gas oder Öl. Aber was viel wichtiger ist, sind die laufenden Betriebskosten, da diese über 20 Jahre und länger bezahlt werden müssen. Rechnet man diese Kosten gegen, kommt man üblicherweise auf eine durchschnittlichen Amortisationszeit einer Pelletsheizung von 10-15 Jahren. Durch den Selbsteinbau kann man gerade bei den Installationskosten sparen und dadurch die Amortisationszeit deutlich verkürzen.

Das Selbstbaukonzept von SOLARvent ist von der BafA anerkannt und wird gefördert.

Wenn Du Dich für ein Angebot für eine Pelletheizung und Solaranlage von SOLARvent interessierst, dann schau Dir bitte den online Angebotskalkulator an. Hier findest Du alle Preise und kannst auch sofort sehen, mit welchem BafA-Zuschuss Du rechnen kannst.


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Bis zu 70 % KfW-Förderung
für Deine Pelletheizung

Die KfW fördert derzeit beim Heizungstausch den Einbau einer Pelletheizung mit Solaranlage mit bis zu 70 % der förderfähigen Kosten. Die Förderhöhe ist auf eine Summe von 30.000€ begrenzt. Den sogenannten Heizungstauschbonus (30 %) bekommt man, wenn man z.B. eine Öl-, Nachtspeicher-, Kohle- oder mind. 20 Jahre alte Gasheizung gegen eine Pelletheizung austauscht. 

Übrigens, auch die sogenannten Umfeldmaßnahmen wie z.B. die Demontage der alten Öltanks aber auch die Sanierung des Schornsteins und das Herrichten des Heizraums werden mit sind Teil der Förderung.

Die anrechnungsfähigen Kosten, für den Heizungstausch, liegen 2024 bei 30.000 € pro WohneinheitIn einem Mehrparteienhaus erhöhen sich die maximal förderfähigen Ausgaben um jeweils 15.000 Euro für die zweite bis sechste sowie um jeweils 8.000 Euro ab der siebten Wohneinheit. Bei Nichtwohngebäuden gelten Grenzen für die förderfähigen Ausgaben nach Quadratmeterzahl. Das Mindestinvestitionsvolumen beträgt bei Einzelmaßnahmen 300 € (brutto).

Wie geht die Wartung einer Pelletheizung?

Damit die Pelletheizung immer energiesparend und zuverlässig funktioniert, solltest Du die Pelletheizung mindestens einmal jährlich oder nach ca. 6.000 kg verbrannten Pellets von einem Fachmann überprüfen lassen. SOLARvent bietet hierfür einen speziellen Fernwartungsservice an. Die eigentliche Wartung und Reinigung der Anlage kannst Du aber selbst vornehmen. Hierdurch stellst Du die einwandfreie Funktion der Anlage sicher und hast lange Freude an Deinem Pelletheizsystem.

Auch die gründliche Reinigung des Lagerraums und das regelmäßige Entleeren der Asche übernimmst Du am besten selbst. Bei dieser Gelegenheit überprüfst Du auch den Brenner, damit dieser sauber und voll funktionsfähig ist. Da die Asche (Dünger) sehr konzentriert ist, sollte diese, wenn sie vollständig abgekühlt ist, am besten über den Hausmüll entsorgt werden. Bei guten Pellets bleiben pro 2.000 kg verbrannter Pellets übrigens nur wenige kg Asche (0,7 – 1,5 %) übrig.

Nicht zu vergessen, auch die Pelletsauganlage sollte ab und zu gereinigt werden. Hierzu ist der integrierte Faltenfilter auszuklopfen und das Holzmehl zu entfernen. So bleibt Deine Pelletheizung immer in einem tadellosen Zustand.

Worauf muss man beim Kauf einer Pelletheizung achten?

Vorteile Solarthermie

Selbsteinbau

Wusstest Du schon, dass Du als Heimwerker auch Deine Pelletheizung selbst einbauen kannst und wir Dich dabei begleiten?

Das ganze geht bei uns übrigens auch weiterhin mit der BafA-Förderung nach dem BEG.

Montageservice

Du interessierst Dich für unseren Montageservice, da Du selbst die Heizung nicht in Eigenleistung installieren kannst oder möchtest? 

Wir informieren Dich gerne zu unserem deutschlandweiten Montageservice.

Unsere Erstberatung
garantiert 100 % kostenfrei und unverbindlich!

NUR KURZ – BEVOR DU GEHST …


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